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Wir Zweibeiner Sybille und Stefan mit unseren Söhnen Sven und Jan bewohnen
eine Hofreite unterhalb der Veste (schreibt man wirklich mit "V") Otzberg im Ort Habitzheim.
Gemeinsam mit unseren drei Katzen und unseren Hündinnen Shani, Anulika, Bassari und Eshe genießen wir das Leben auf dem Land ...

Wir lieben den Aufenthalt im Freien, die Arbeit mit den Tieren und die täglich unterschiedlichen Erlebnisse mit unseren Hunden.
Für Stefan ist es die willkommene Abwechslung und Entspannung. Sybille hat sich ihr Hobby zum Beruf gemacht, indem sie seit 1999 eine Praxis für Tierheilkunde führt, Reitunterricht gibt und das Miteinander von Tier und Besitzer trainiert. Seit 2006 ist Sybille nun auch staatlich geprüfte Human-Heilpraktikerin.

Sie ist spezialisiert auf die klassische Homöopathie.

 

 

 

 

 

 

 

Nachfolgend beschreiben viele Bilder den typischen Verlauf eines Wurfes aus unserer Aufzucht besser als tausend Worte:

 

 

 

 

 

Unsere Zuchtstätte

 


Wir wohnen in einer renovierten Hofreite aus dem Jahre 1928 in dem kleinen Dorf Habitzheim am Randes des Odenwaldes

 


Umgeben von weiten Feldern haben wir reichlich Platz, um mit unseren Hunden ausgiebige Spaziergänge zu machen. Diese Einstellung habe ich vom Dach unseres Hauses gemacht und zeigt am Horizont in ca. 3 km Entfernung die Veste Otzberg.

 

 

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Unsere Welpen kommen im Haus in einer Wurfkiste zur Welt.

Zwei Wochen vor der Geburt räumen wir unseren Essplatz und geben dem Muttertier Gelegenheit, sich an die Wurfkiste zu gewöhnen

 


So gerne Shani bei uns im Schlafzimmer neben Sybille schläft, so geht sie wider Erwarten doch das eine oder andere Mal mitten in der Nacht nach unten ins Esszimmer in ihre Wurfkiste und verbringt einen Teil der Nacht dort.

 

 


Drei Welpen sind geboren. Die dunkle Färbung der beiden in der Mitte kommt vom nassen Fell. Sie sind vor ein paar Minuten erst aus der Fruchtblase befreit worden.

 


Eine Geburt von z. B. 10 Welpen, wie hier beim unserem B- Wurf, kann bis zu 10 Stunden dauern.

Da heißt es Geduld haben und warten. Die bereits geborenen Welpen werden an dfie Zitzen angelegt und in einem vorbereiteten, beheizten Korb versorgt.

 


Nach ca. 3 Wochen wird die Wurfkiste erweitert und die Welpen bekommen mehr Platz zum Toben und Fressen von fester Nahrung


Dieser Moment ein ganz besonderes Erlebnis für Stefan: fast alle Zwerge des C-Wurfs, Mini hat an seinen Füßen geschlafen, kamen zu seinem Oberkörper, haben mit ihm geschmust und sind dann, so nah wie möglich an ihn gekuschelt, eingeschlafen.

So stellen wir uns Welpenprägung vor.

Sadikifu = vertrauensvoller Freund


mit zunehmendem Alter werden die Racker immer wilder...


Sobald das Wetter es zulässt, werden jetzt die ersten Erfahrungen im Freien gesammelt

 


Abends kommen die kleinen Fellnasen dann aber wieder ins Haus

 


Zum Ende der 5. Woche kommen die Welpen in ein beheiztes Welpenhaus in unserem Garten. Von der beheizten Schlafhütte können die Welpen durch einen windgeschützten Schlupf direkt in einen Sandbereich (Toilette) und in den Wiesenbereich gelangen.

Die Kontrolle der Welpen übernimmt während der Nacht unser "Welpenfernsehen" (Videoüerwachung)


Schlafhütte mit Vorraum

 


"baden" zwischen den Welpen

 


Spielgarten


ohne Worte...

 


Fütterungsbereich


10 hungrige Welpen


Im Alter von 7 - 8 Wochen werden die Welpen an das Umfeld einer Wohnung gewöhnt.....

 


.....und an andere Tiere....

 


Autofahren wird geübt


... und dann geht es mit der Ziehmutter auf eine große fremde Wiese...


zunächst "kleben" die Welpen noch an Bille...


...dann werden sie aber immer mutiger...


... um dann aber schnell wieder zurück zu Bille zu rennen...


ohne Worte...


...bis dann der Abschied naht...

leider vergeht diese wunderbare Welpenzeit immer wie im Fluge..

 

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Praxis für klassische Homöopathie

Der homöopathische Therapeut ist immer wieder aufgefordert, sich und seine Methode zu erklären. Er findet sich häufig konfrontiert mit Missverständnissen und sogar Unverständnis. Der Grund dafür ist oft Unkenntnis, daher habe ich im nachfolgenden Text das Wesentliche zur Klassischen Homöopathie für Sie zusammen gestellt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Sybille Becker
Heilpraktikerin · Klassische Homöopathie

Inhalt

 

Die klassische Homöopathie

Der Begriff „Klassische Homöopathie“ entstand aus dem Bemühen, sich vom großen Spektrum der als „homöopathisch“ bezeichneten Heilmethoden abzugrenzen. Grundlagen der Klassischen Homöopathie sind die Lehre Hahnemanns und die sich daran orientierenden Weiterentwicklungen der Heilmethode (zum Beispiel durch Bönninghausen, Hering, Kent u. a.). Im Gegensatz zu vielen anderen Richtungen der Homöopathie wird in der Klassischen Homöopathie immer nur ein Mittel auf einmal verabreicht, meistens in einer mittleren oder hohen Potenz. Arzneimittel werden nach gründlicher Anamnese nach dem individuellen Symptombild des Kranken ausgewählt. Behandelt werden sowohl akute Krankheiten als auch chronische Leiden (konstitutionelle Behandlung).

 

Die homöopathische Untersuchung (zurück Inhaltsverzeichnis Homöopathie)

In der Homöopathie gibt es nicht „die Krankheit“, sondern immer nur den „kranken Menschen“. Daher ist es grundlegend, ein Gesamtbild des kranken Menschen zu erhalten. An erster Stelle steht immer eine ausführliche Befragung des Patienten, die Erstanamnese. In der Homöopathie sind besonders die Symptome wertvoll, die gerade diesen Patienten von allen anderen mit der gleichen Krankheit unterscheiden und die damit seine Individualität betonen. Die Symptome müssen nicht unbedingt typisch für diese Krankheit sein. Das schließt im Allgemeinen standardisierte Krankheitsbilder und damit auch standardisierte Behandlungen aus. Der homöopathische Therapeut fragt besonders intensiv nach geistigen bzw. seelischen Symptomen des Patienten, nach seinen Gemütsregungen, nach Eifersucht, Rachsucht oder ähnlichem. Bei den körperlichen Symptomen ist vor allem die Qualität interessant, ob es sich z. B. um einen stechenden, hämmernden oder klopfenden Schmerz handelt. Auch die Reaktionen auf Umwelteinflüsse sind wichtig und zeigen individuelle Besonderheiten des Patienten: Tritt eine Verbesserung oder Verschlechterung der Krankheit eher durch Ruhe oder durch Bewegung ein, wie wirken sich Kälte bzw. Wärme aus, haben Berührung und Druck Einfluss?

Die homöopathische Wirkung (zurück Inhaltsverzeichnis Homöopathie)

Wichtige Faktoren in der Homöopathie sind auch die Auslöser einer Erkrankung, also solche Ereignisse, die dem späteren Krankheitszustand unmittelbar vorausgingen. Dabei kann es sich z. B. um alte Traumen, Operationsfolgen, oder vorangegangene, unterdrückte Erkrankungen und auch um psychische Symptome handeln, wie z. B. Demütigungen, Ärger, Trauer, Misshandlungen usw. handeln. Abgefragt werden außerdem so genannte Allgemeinsymptome wie z. B. das Schlafverhalten, Vorliebe oder Abneigung für bestimmte Speisen, Träume, Sexualverhalten usw. Auf diese Art und Weise gewinnt der homöopathische Therapeut das Bild eines individuellen Patienten. Der Schulmediziner ist hingegen in erster Linie am Bild der Erkrankung und dessen Übertragbarkeit auf möglichst viele Patienten interessiert.

Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheitssymptome nicht die Krankheit selbst sind, sondern Reaktionen auf Störursachen, die zeigen, dass der Körper selbsttätig wieder das Gleichgewicht herstellen will. Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Homöopathie ist somit aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. Homöopathie wirkt überall dort, wo die körpereigene Regulation noch erhalten ist und grundsätzlich eine Möglichkeit zur Selbstheilung besteht. Dies gilt für viele akute Erkrankungen, besonders solche im Kindesalter und für psychosomatische oder chronische Krankheiten.
Manche langwierigen Krankheiten wie z. B. Heuschnupfen, Bronchialasthma und Neurodermitis, die sich durch eine konventionelle Behandlung oft nur kurzfristig bessern und dann wieder aufflackern, lassen sich durch eine homöopathische Behandlung dauerhaft lindern oder sogar ganz ausheilen.

Die homöopathische Therapie soll keine intensivmedizinische Behandlung ersetzen bzw. kann kein alleiniger Ersatz für die z. B. fehlende Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse sein.

Verzichten Sie im Zweifel nie auf den fachlichen Rat Ihrer Ärztin/Ihres Arztes oder Ihrer Heilpraktikerin/Ihres Heilpraktikers!

Homöopathie in der Veterinärmedizin (zurück Inhaltsverzeichnis Homöopathie)

Die Homöopathie wird in der Tierheilkunde fast ebenso lange angewendet wie in der Humanmedizin. Die erste Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 1815. Von Samuel Hahnemann selbst ist ein handgeschriebenes Redemanuskript über die „Homöopathische Heilkunde der Hausthiere“ überliefert. Darin vertritt Hahnemann den Standpunkt, dass „ … Thiere … mit einem Worte durch die homöopathische Heilart wenigstens ebenso sicher und gewiß, als die Menschen zu heilen (sind)“.

Gustav Wilhelm Groß (1794–1847), Arzt und Mitbegründer der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung, veröffentlichte im Jahre 1830 einen Aufsatz, in dem er die Ansicht vertritt, Tierheilungen auf homöopathischem Wege seien der beste Beweis, dass die Wirkung der Homöopathie nicht auf Suggestion beruhe. Einzelne Autoren bezweifeln jedoch besonders im Hinblick auf die tierartspezifischen Unterschiede eine Übertragbarkeit der „Arzneimittelbilder“ vom Menschen auf das Tier und fordern vor der Anwendung homöopathischer Mittel die Durchführung von Arzneimittelprüfungen am Tier.

Im 19. Jahrhundert war es den Tierärzten nicht überall erlaubt, Tiere homöopathisch zu behandeln. Ende des Jahrhunderts ließ das Interesse an der Tierhomöopathie nach und setzte erst in den 1920er Jahren wieder ein. Neben Haustieren werden auch Nutztiere homöopathisch behandelt. In Deutschland, in den USA, in Brasilien und in der Slowakei gibt es spezielle Homöopathieschulen für Tierärzte. In Frankreich werden Homöopathieausbildungen in staatlichen tierärztlichen Hochschulen sowie in den Landwirtschaftskammern und Fachbereichen der biologischen Viehhaltung angeboten.
Außerdem gibt es mehrere Privatschulen, die Homöopathieausbildungen für Tierärzte anbieten. In
Österreich wird an der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine Vorlesung zum Thema „Homöopathie für Nutztiere“ gehalten. Darüber hinaus gibt es in Österreich seit einiger Zeit Fachtierärzte für Homöopathie.

Aus der Praxis (zurück Inhaltsverzeichnis Homöopathie)

Der Heilpraktiker gehört einem eigenständigen Berufsstand an, der im Heilpraktikergesetz geregelt ist.
Danach ist dem Heilpraktiker erlaubt, die Heilkunde ohne Approbation auszuüben. Die Homöopathie ist eine Spezialisierung in naturheilkundlichen Fachgebieten, ähnlich wie Akupunktur, Phytotherapie, Dorn-Therapie, etc. Das gilt für den Tier- und den Humanhomöopathen. Das Verständnis von Gesundheit bzw. Krankheit ist in der Homöopathie ein grundlegend anderes als in der Schulmedizin. Hier geht es um die Wiederherstellung des körperlichen und geistigen Gleichgewichts und nicht um die Behandlung einzelner Symptome. Beim Menschen gibt u. a. die intensive Befragung des Patienten Auskunft über das (krankhafte) Ungleichgewicht (mit oft langer Vorgeschichte), beim Tier ist das jedoch so nicht möglich. Hilfreich und manchmal unentbehrlich sind da klinische Diagnosen, die eine Objektivierung der Symptome ermöglichen. Darüber hinaus sind Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe und das Verständnis spezifischer Verhaltensweisen beim Tierhomöopathen auf andere Art als beim Menschen erforderlich.

Um beispielsweise die Lahmheit eines Hundes mit dem Arzneimittelbild zu analogisieren, müssen wir den Ort der Erkrankung erfahren bzw. herausfinden, ob die Lahmheit auf Schmerz oder auf einer Lähmung beruht, ob sie eine „mechanische“ Ursache hat oder z. B. nur Aufmerksamkeit forderndes Verhalten ist. Die Antworten erhält der Tierhomöopath nur durch die klinische Untersuchung, denn sein Patient kann ihm dies nicht sprachlich vermitteln.
Von Tierpsychologen wissen wir, dass beispielsweise ein Therapieprogramm bei Neurosen oder Phobien besonders effektiv durch Applikation von Barbituraten oder Tranquillizern durchgeführt wird. Der Homöopath kann aber anstatt dieser starken, mit vielen Nebenwirkungen beschriebenen Beruhigungsmittel ein oder mehrere homöopathische Mittel einsetzen, die individuell auf die Symptome und das Tier abgestimmt sind. Deren Wirkungen sind so tiefgreifend, dass bald auf die schulmedizinischen Mittel verzichtet werden kann. Auch hier gilt es, nicht einfach nur die Symptome zu unterdrücken, sondern die Lebenskraft so zu stärken, dass auch Geist und Seele geheilt werden. Die begeisterten Besitzer sprechen manchmal von einem ausgetauschtem Wesen bei ihren Hunden, weil sie völlig andere (normale) Verhaltensweisen annehmen.

Quellen: www.wikipedia.de, www.atm.de, www.homoeopathie.de

Sybille Becker (zurück Inhaltsverzeichnis Homöopathie)
Jahrgang 1959
Heilpraktikerin
Klassische Homöopathie für Mensch und Tier

1979                Abitur

1980 - 1983    Studium für Betriebswirtschaft an der Universität Frankfurt

1996 - 1998      Ausbildung zur Tierheilpraktikerin, darauf folgend Ausbildung Klassische Homöopathie für Tiere und zahlreiche Fortbildungen.

2004 - 2006      Ausbildung zur Humanheilpraktikerin, darauf folgend Fortbildungen Klassische Homöopathie für Menschen.

2006 - 2009      Dozentin für Tierheilkunde an der NATUROPATH Schule Darmstadt.

Seit 1985          Ausbildung von jungen Pferden, Problempferden und dem Reiter.

Seit 2006          Züchterin von Rhodesian Ridgeback,

Kontakt:

Frühlingsau 16
64853   Otzberg – Habitzheim

Fon      0 61 62 / 98 27 45
Fax      0 61 62 / 98 27 61
Mobil    01 72 / 61 69 202
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